Alte Postkarten

"Grüße aus und nach Bruschied

und Rudolfshaus"

Dank an Dr. Heiner Felbecker, der diese wunderschönen Karten zur Verfügung gestellt hat.

1904

Postkarte aus dem Jahre 1904. Sie zeigt Rudolfshaus, Haus Wirth, den Teufelfels und die Schmidtburg.

1910

Die Karte zeigt eine kleine Ortsansicht (Unterdorf), die katholische Kirche, die Kolonialwarenhandlung "Lindenbaum" und das Pfarrhaus.

1916

Bei dieser Darstellung handelt es sich um eine Postkarte vom 18.08.1916. Sie zeigt die "Neumühle".  Das Gasthaus (links) trug damals den Namen  "Gasthaus zum Oldenburger Hof"

1930

Katholische Pfarrkirche anno 1930.

1937

Die obige Karte zeigt die alte Brücke über den Hahnenbach in Rudolfshaus. Der Betrachter befindet sich in der heutigen Zufahrt zur Rheinhardsmühle.

Vor 1940

Die Karte zeigt eine Teilansicht von Bruschied - hier das Pfarrhaus und die Kirche. Links ist die Kolonialwarenhandlung von Jakob Wagner zu sehen und rechts unten das Haus Christoph WALD (ehem. Lehrer in Bruschied)

1940

Zu sehen ist hier eine Totalansicht von Bruschied aus Richtung Bundenbach, das Haus Lindenbaum (Kolonialwaren-handel) und das Pfarrhaus Bruschied.

1960

Diese Karte zeigt das Schulhaus mit Lehrerwohnung, das Lebensmittelgeschäft "Engbarth", die katholische Pfarrkirche, eine Totalansicht und das Anwesen Reinhardsmühle (heute Silence-Hotel Forellenhof, Inh. Weckmüller)

1960

Neben der Totalansicht Bruschied sieht man hier das Gasthaus "Zum Soonwald", ehem. Inh. Merscher, die Burgruine Schmidtburg, die katholische Kirche und das Schulhaus mit seiner Lehrerwohnung.


1960-iger Jahre

Diese Karte stammt aus einer Auktion. Sie zeigt oben links das Schulhaus, in der Mitte oben die Kolonialwarenhandlung von Jakob Wagner, die katholische Pfarrkirche und unten links ein Blick auf Bruschied und einen Blick ins Hahnenbachtal (unten rechts).

1960-iger Jahre

Diese Karte zeigt das ehemalige Cafe "Peitz" in Rudolfshaus (Außen- und Innenansicht) sowie den Palas der Schmidtburg im Hahnenbachtal.

1970-iger Jahre

Die Postkarte stammt aus dem Fundus von Herta Engbarth und zeigt oben rechts auch ihre Gemischtwaren-Handlung, die sie damals noch betrieb.